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Die Musiker von jazzlab

Sylvain Deslandes

Sylvain Deslandes

Geboren in der Nähe von Montreal, Kanada hat Sylvain Deslandes mit achtzehn Jahren eher spät angefangen, Gitarre zu spielen.
Was mit einfachen Akkorden und Beatles Song angefangen hat/begann, hat sich aber weiterentwickelt bis zu einem Bachelors Degree in Jazz Gitarre an der Université de Montreal. Bei der Improvisation sind seine Einflüsse das melodische Spiel von Chet Baker, Stan Getz, Toots Thielemans und Miles Davis. Seit 2005 ist er endgültig zum Bass gewechselt.
Am Fretless Bass ist er inspiriert unter anderem von Neil Henning Orsted Peterson, Eddie Gomez und Christian Mcbride.

Walter Maderner

Geboren in Wien. Begann mit dreizehn Jahren zu trommeln und ist seitdem den Drums verfallen. Studierte am Konservatorium bei Erich Bachträgl Jazz Schlagzeug und war Gründungsmitglied der legendären österreichischen Fusion Band Incognito mit der er Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre durch die Lande tourte. Nach einer längeren schöpferischen Pause, wo er unter anderem in theoretischer Physik promovierte, griff er vor einigen Jahren wieder zu den Stöcken und mischt seitdem wieder emsig in der Jazz Szene mit.
Stilistische Vorbilder sind Steve Gadd, Tony Williams und Peter Erskine, mit dem er auch jüngst ein Jahr studierte.

Walter Maderner
Sascha Otto

Sascha Otto

Geboren in Wien. Begann mit fünfzehn Jahren Querflöte zu spielen und studierte später Jazzsaxofon am Konservatorium Wien.
Danach Mitwirkung bei vielen Ensembles auf zahlreichen Festivals und Konzerten im In- und Ausland. Er ist auch als Studiomusiker und Komponist tätig.
Musikalische Vorbilder sind u.a. Arthur Blythe, Kenny Garrett, Dave Liebmann und alle, die interessante Musik machen.

Andreas Tröster

Andi Tröster wuchs im Gasteinertal auf, wo er im Alter von elf Jahren seine Liebe für die Gitarre entdeckte.
Nach intensiven Beatles/Rock/Folkphasen fand er noch als Teenager zum Jazz und spielte während seines Studiums in Wien bei diversen Bands, wobei er frühzeitig Walter Maderner kennenlernte.
Der theoretische Physiker ist bis zum heutigen Tag Autodidakt, wobei er sich stilistisch an Gitarristen wie Pat Martino, Wes Montgomery, Pat Metheny oder Karl Ratzer orientiert.

Andreas Tröster